Gondelfahrt durch die kleinen Kanäle
Der Klassiker, abseits des Canal Grande am schönsten.
ca. 30 Min.Kanäle statt Straßen und keine einzige Ampel.
Gondeln, Vaporetti und Gassen, in denen man sich mit Absicht verläuft. Früh am Morgen und spät am Abend, wenn die Tagesgäste weg sind, gehört die Stadt dir.
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Anreise:Flüge nach VCE
Der Klassiker, abseits des Canal Grande am schönsten.
ca. 30 Min.Glasbläser und bunte Fischerhäuser an einem Tag.
halbtagsVenezianische Tapas und ein Ombra Wein in winzigen Bars.
ca. 3 Std. · ab 18 JahrenSelbst paddeln, wo sonst Gondeln fahren.
ca. 2 Std.Hinter die Kulissen der Macht, inklusive Seufzerbrücke.
ca. 1,5 Std.Erst das Viertel, dann das Hotel: Such dir aus, wie sich dein Morgen anfühlen soll.
Bacari an der Fondamenta della Misericordia; hier trinken die Venezianer ihren Spritz.
Markusplatz, Dogenpalast und Grandhotels; teuer, aber unvergesslich.
Kunst, Studentenbars und die Zattere am Wasser; ruhiger und sehr charmant.
Marco Polo (VCE) mit Bus zur Piazzale Roma oder stilvoll mit dem Alilaguna-Boot.
Flüge nach VCE vergleichen →Nightjet ab München und Wien, Tageszüge über den Brenner und Verona.
Direkt von und nach Wien (ÖBB Nightjet, ca. 11 Std.).
YEAH Nachtzug-Tour: Die große Alpen-Schleife →Die Altstadt ist autofrei, Parkhäuser an der Piazzale Roma oder auf Tronchetto.
Vaporetti sind der Bus von Venedig, Mehrtagestickets lohnen sich.
In der Altstadt ist Radfahren verboten. Auf dem Lido geht’s aber gut.
Nur für Ausflüge in die Dolomiten oder die Prosecco-Hügel.
In Venedig gibt es keine Autos, keine Roller und keine einzige Ampel. Dafür Kanäle, über 400 Brücken und Gassen, die so eng sind, dass du die Wände links und rechts berühren kannst. Das Navi gibt hier übrigens auf. Lass es. Dich zu verlaufen ist der beste Plan.
Der Markusplatz und die Rialtobrücke sind das große Kino, und sie sind voll. Richtig voll. An bestimmten Tagen zahlen Tagesgäste inzwischen sogar Eintritt für die Stadt. Wer über Nacht bleibt, erlebt Venedig am Abend und frühmorgens, wenn die Tagesbesucher weg sind und die Kanäle still daliegen. Dann ist die Stadt magisch.
Gegessen und getrunken wird in den Bacari, kleinen Weinbars, in denen du Cicchetti bestellst, venezianische Häppchen auf Brot, und dazu einen Spritz oder ein Glas Wein. Von Bar zu Bar zu ziehen ist hier fast ein Volkssport. Morgens zeigt dir der Rialto-Markt, was das Meer heute hergegeben hat.
Mit dem Vaporetto, dem Wasserbus, fährst du den Canal Grande entlang, das ist günstiger als eine Gondel und fast genauso schön. Und dann raus auf die Inseln: Murano mit seinen Glasbläsern, Burano mit seinen knallbunten Häusern, die aussehen wie aus einem Malkasten.
Perfekt für Paare, die Romantik in Reinform suchen. Eher nichts für alle, die Menschenmassen nicht mögen oder lange Wege mit Koffer über Brücken scheuen. Im Herbst und Winter kann Acqua alta kommen, das Hochwasser. Dann helfen Gummistiefel.
Klick oben auf ein Bild oder hier auf einen Ort und hol dir den Tour-Pass: eine Route zum Selberlaufen, eine Tour mit Guide und ein Twist, über den ihr noch lange redet.

Mit der Vaporetto-Linie 1 einmal den ganzen Canal Grande entlang, vorbei an Palästen, bis zum Markusplatz.
Pro-Tipp: Vorne oder hinten auf dem Boot sitzen, dort habt ihr freie Sicht.
Route in Google MapsEinmal im Leben: Gondel durch die kleinen Seitenkanäle, wo es still wird.
Bei GetYourGuide ansehen PartnerlinkDas Traghetto ist eine Gondelfähre über den Canal Grande. Die Einheimischen fahren stehend. Wer schafft die Überfahrt ohne festzuhalten?
Günstiger als jede Gondelfahrt und viel lustiger.

Vom Fischmarkt über die berühmte Brücke und dann einfach durch das Viertel bis zur großen Backsteinkirche.
Pro-Tipp: Der Rialtomarkt ist morgens am lebendigsten. Nachmittags ist er schon wieder weg.
Route in Google MapsCicchetti sind venezianische Häppchen, die Bacari die Kneipen dazu. Mit Guide macht ihr es wie die Venezianer.
Bei GetYourGuide ansehen PartnerlinkHandys weg, Karte weg. Wer zuerst eine Sackgasse am Wasser findet, gewinnt. Sich verlaufen ist hier das Programm.
Die gelben Schilder zeigen immer zurück nach Rialto oder San Marco.

Mit dem Wasserbus nach Murano zu den Glasbläsern und weiter auf die bunte Fischerinsel Burano.
Pro-Tipp: Die Vaporetti nach Burano fahren ab Fondamente Nove. Ein Tagesticket lohnt sich.
Route in Google MapsOhne Umsteigen auf beide Inseln: Glas, Spitze und die buntesten Häuser Italiens.
Bei Viator ansehen PartnerlinkFotografiert Häuser in fünf verschiedenen Farben. Wer zuerst alle hat, bekommt den ersten Biscotto.
Die bunten Farben sind hier gesetzlich geregelt. Kein Haus darf einfach umgestrichen werden.
Schick die Venedig-Erlebnisse und Konzerte in eure Gruppe. Alle swipen, ihr bucht die Top 3.