Grachtenfahrt im offenen Boot
Klein, privat, mit Getränken; Amsterdam von seiner besten Seite.
ca. 1,5 Std.Grachten, Fahrräder und Freiheit an jeder Ecke.
Grachtenhäuser, Weltklasse-Museen, Märkte und Fahrradwege überall und ein Nachtleben für jeden Geschmack.
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Anreise:Flüge nach AMS



Klein, privat, mit Getränken; Amsterdam von seiner besten Seite.
ca. 1,5 Std.Durch Viertel, Parks und raus zu Windmühlen.
ca. 3 Std.Stroopwafel, Käse, Bitterballen und Geschichten.
ca. 3 Std.Windmühlen, Holzschuhe und Fischerdorf.
halbtagsErst das Viertel, dann das Hotel: Such dir aus, wie sich dein Morgen anfühlen soll.
Albert-Cuyp-Markt, Brunch-Spots und Bars; das lebendigste Viertel der Stadt.
Historische Grachtenhäuser und die Neun Straßen; Amsterdam wie aus dem Bilderbuch.
Kleine Grachten, Hofjes und braune Cafés; charmant und trotzdem zentral.
Schiphol (AMS), der Zug bringt dich in rund 15 Min. zum Hauptbahnhof.
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Parken in der Innenstadt ist extrem teuer. Park-and-Ride mit günstigem ÖPNV-Ticket nutzen.
Trams, Metro und Busse mit GVB-Tagestickets. Die Fähren hinter dem Hauptbahnhof sind gratis.
Rad ist hier Pflicht! Leihräder an jeder Ecke, aber Vorfahrt und Radwege ernst nehmen.
In der Stadt sinnlos. Für Ausflüge ans Meer oder zu den Tulpenfeldern geht’s auch per Zug.
Amsterdam sieht aus, als hätte jemand eine Spielzeugstadt an Grachten gestellt und dann vergessen, die Häuser gerade aufzurichten. Viele der schmalen Giebelhäuser lehnen sich nach vorn, und das ist Absicht: So bekam man die Möbel mit dem Haken am Giebel hoch. Der Grachtengürtel ist UNESCO-Welterbe, und er ist bei jedem Wetter schön.
Wichtigste Regel: Achte auf die Fahrräder. Sie kommen von überall, sie bremsen für niemanden, und auf dem Radweg stehen ist hier ein ernstes Vergehen. Am besten machst du mit. Mit dem Rad bist du in zehn Minuten vom Jordaan im Vondelpark und von dort im bunten De Pijp.
Kultur gibt es satt. Im Rijksmuseum hängt Rembrandts Nachtwache, im Van Gogh Museum die Sonnenblumen, und das Anne Frank Haus geht dir unter die Haut. Für alle drei gilt: Tickets frühzeitig online kaufen, sonst stehst du draußen.
Abends trifft man sich zur Borrel, dem niederländischen Feierabendbier mit Bitterballen. Danach Kneipen im Jordaan oder die Clubs der Stadt, die zu den besten Europas gehören. Und ein Geheimtipp, den eigentlich keiner mehr ist: Die kostenlosen Fähren hinter dem Hauptbahnhof bringen dich rüber nach Noord, wo alte Werften zu Bars, Ateliers und Partylocations geworden sind.
Perfekt für Paare, die Romantik mit Nachtleben mixen, und für Squads, die Museen und Bars gleich mögen. Eher nichts für alle, die auf großem Fuß reisen wollen: Hotels hier sind teuer. Stroopwafel geht aber immer.
Schick die Amsterdam-Erlebnisse und Konzerte in eure Gruppe. Alle swipen, ihr bucht die Top 3.