Kanalfahrt durch Nyhavn
Bunte Häuser, Opernhaus und die Kleine Meerjungfrau vom Wasser aus.
ca. 1 Std.Hafenbad, Fahrradstau und Zimtschnecken zum Frühstück.
Im Sommer springt die halbe Stadt ins Hafenbecken, abends sitzen alle am Kanal. Design, Street-Food-Hallen und Fahrräder überall.
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Anreise:Flüge nach CPH



Bunte Häuser, Opernhaus und die Kleine Meerjungfrau vom Wasser aus.
ca. 1 Std.Belegte Brote auf Dänisch und Food-Hallen am Hafen.
ca. 3 Std.Kopenhagen erlebt man auf zwei Rädern, mit Guide und Geheimtipps.
ca. 3 Std.Schwitzen auf dem Wasser, dann Sprung ins kalte Hafenbecken.
ca. 1,5 Std.Erst das Viertel, dann das Hotel: Such dir aus, wie sich dein Morgen anfühlen soll.
Kødbyen, Streetfood und Bars im alten Schlachthofviertel.
Zentrum mit Strøget, Nyhavn und Schlössern; alles in Laufweite.
Kanäle, Hausboote und Hafenbad; entspannt und mitten am Wasser.
Kastrup (CPH) mit der fahrerlosen Metro in rund 15 Min. in der Innenstadt.
Flüge nach CPH vergleichen →Direkte Züge ab Hamburg in rund 5 Std.
Brückenmaut je nach Route, Parken in der Stadt teuer. Lass das Auto stehen.
Metro rund um die Uhr, S-Tog und Hafenbusse; kontaktlos oder per App.
Die Fahrradstadt schlechthin! Leihräder per App, z. B. Donkey Republic.
Für Schloss Kronborg oder die Küste, geht aber auch gut per Zug.
Kopenhagen ist die Stadt, in der der Fahrradstau zur Rushhour gefühlt länger ist als der Autostau. Leih dir ein Rad, sonst bist du hier nur Zuschauer. Die Radwege sind breiter als manche Straße bei dir zu Hause, und die Einheimischen fahren schneller, als du gehst.
Im Sommer springt halb Kopenhagen mitten in der Stadt ins Hafenbecken. Das Hafenbad Islands Brygge ist kein Witz, sondern Wohnzimmer. Danach ein Bier am Kai, die Füße über dem Wasser, und du verstehst, warum die Dänen beim Glücklichsein so weit vorne landen. Nyhavn mit seinen bunten Häusern ist das Postkartenmotiv, ja, aber geh trotzdem hin. Einmal.
Essen ist hier Religion. Morgens Zimtschnecke, mittags Smørrebrød, das offene Roggenbrot mit allem drauf, abends Streetfood auf Refshaleøen in alten Hallen am Wasser. Kopenhagen hat eine der spannendsten Restaurantszenen Europas, und zwar nicht nur für Leute mit Sternekoch-Budget.
Dann sind da Christiania, die selbsternannte Freistadt mit eigenen Regeln (Fotos dort lieber lassen), das Tivoli mitten in der Stadt und eine Metro, die rund um die Uhr fährt. Billig ist hier wenig, entspannt fast alles.
Perfekt für Paare, die Hygge live erleben wollen, und für Squads, die tagsüber baden und abends gut essen. Eher nichts für alle, die bei Fahrradklingeln nervös werden. Und: Regenjacke einpacken.
Schick die Kopenhagen-Erlebnisse und Konzerte in eure Gruppe. Alle swipen, ihr bucht die Top 3.