Heuriger-Abend in den Weinbergen
Mit der Straßenbahn zum Wein, mit Blick auf die Stadt.
abends · ab 18 JahrenKaffeehaus am Morgen, Heuriger am Abend, Techno in der Nacht.
Prachtbauten, Kaffeehäuser, Würstelstände und ein Donaukanal voller Bars; Wien ist gemütlicher und wilder, als du denkst.
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Anreise:Flüge nach VIE
Mit der Straßenbahn zum Wein, mit Blick auf die Stadt.
abends · ab 18 JahrenWiener Melange und Kuchen mit Geschichte.
ca. 2,5 Std.Donauinsel, Prater und Uferbars.
ca. 3 Std.Erst das Viertel, dann das Hotel: Such dir aus, wie sich dein Morgen anfühlen soll.
Concept-Stores, Cafés und Bars rund um die Neubaugasse; kreativ und lässig.
Stephansdom, Kaffeehäuser und Oper; das klassische Wien direkt vor der Tür.
Zwischen Donaukanal und Prater; Strandbars im Sommer, Riesenrad um die Ecke.
Altbauten, kleine Theater und gemütliche Beisln; ruhig und trotzdem schnell im Zentrum.
Flughafen Wien (VIE) mit S-Bahn, Railjet oder CAT in 16-25 Min. in die Stadt.
Flüge nach VIE vergleichen →Railjet und ICE ab München in rund 4 Std., Nightjet aus Hamburg und Berlin.
Direkt von und nach Berlin (ÖBB Nightjet, ca. 11 Std.), Hamburg (ÖBB Nightjet, ca. 13,5 Std.), Venedig (ÖBB Nightjet, ca. 11 Std.).
YEAH Nachtzug-Tour: Wien ohne Hotelnacht am Freitag →Vignette für die Autobahn, und ganz Wien ist Kurzparkzone. Park-and-Ride am Stadtrand.
U-Bahn, Bim und Bus fahren dicht; 24-, 48- oder 72-Std.-Tickets lohnen sich.
WienMobil Rad an vielen Stationen, gut für Prater und Donauinsel.
Für die Wachau oder den Neusiedler See lohnt sich ein Mietwagen.
In Wien sitzt man nicht im Café, man residiert dort. Einen Kaffee bestellen und drei Stunden Zeitung lesen ist hier keine Frechheit, sondern Kultur. Der Kellner ist vielleicht ein bisschen grantig, das gehört zum Wiener Schmäh. Nimm es als Kompliment.
Die Stadt ist ein einziges Prunkstück. Hofburg, Stephansdom, Schloss Schönbrunn mit seinem riesigen Park, dazu Museen, in denen du dich tagelang verlieren kannst. Klimt, Schiele, Habsburger: alles da. Im Prater drehst du eine Runde im Riesenrad, das seit Ende des 19. Jahrhunderts über der Stadt kreist.
Essen ist ernst gemeint. Wiener Schnitzel, so groß wie der Teller, Kaiserschmarrn, Sachertorte, und spät nachts eine Käsekrainer vom Würstelstand. Am Naschmarkt futterst du dich durch die halbe Welt. Und dann gibt es den Heurigen: Wien hat eigene Weinberge innerhalb der Stadtgrenze, und dort trinkst du den jungen Wein direkt beim Winzer.
Im Sommer verlagert sich das Leben ans Wasser. Am Donaukanal reihen sich Strandbars, an der Alten Donau gehen die Wiener baden. Nachts zeigt Wien dann seine andere Seite: Clubs mit Techno bis zum Morgengrauen, kleine Bars in Neubau und Ottakring.
Perfekt für alle, die Kultur, Genuss und Nachtleben in einer Stadt wollen, zu zweit oder mit der Squad. Eher nichts für Leute, die beim Kellner Herzlichkeit auf Knopfdruck erwarten. Öffis sind übrigens top, du brauchst kein Auto.
Klick oben auf ein Bild oder hier auf einen Ort und hol dir den Tour-Pass: eine Route zum Selberlaufen, eine Tour mit Guide und ein Twist, über den ihr noch lange redet.

Durch den Schlosspark vorbei am Brunnen und dann hinauf zur Gloriette. Von oben liegt euch Wien zu Füßen.
Pro-Tipp: Der Schlosspark ist kostenlos. In der Gloriette ist ein Café mit Ausblick.
Route in Google MapsNach dem Kaiserschloss der passende Abend: Mozart und Strauss in einem echten Palais.
Bei Viator ansehen PartnerlinkAuf dem Weg zur Gloriette: Jedes Paar tanzt einen Walzer, die anderen filmen. Wer am kaiserlichsten wirkt, wird zu Sisi und Franz gekürt.
Musik vom Handy reicht. Wer singt, bekommt Bonuspunkte.

Vom Bahnhof in den Vergnügungspark, eine Runde im Riesenrad und dann die schnurgerade Allee unter Kastanien bis zum Lusthaus.
Pro-Tipp: Die Hauptallee ist lang. Leihrad oder Roller sparen die Waden.
Route in Google MapsDie Gondeln sind kleine Holzhäuschen. Ganz oben habt ihr Wien im Panorama.
Bei Klook ansehen PartnerlinkIm Riesenrad wurde eine berühmte Szene des Filmklassikers „Der dritte Mann“ gedreht. Spielt sie nach, mit Hut und dramatischem Blick. Die Squad vergibt Oscars.
Zitherspieler gibt es nicht dazu. Summen ist erlaubt.

Vom Kunstbau mit der goldenen Kuppel quer über den Markt bis zum Flohmarkt am Ende.
Pro-Tipp: Samstags ist am Ende des Naschmarkts Flohmarkt. Früh kommen, dann sind die Schätze noch da.
Route in Google MapsIn Wien ist das Kaffeehaus ein Wohnzimmer. Mit Guide lernt ihr die Unterschiede zwischen Melange, Einspänner und Kleinem Braunen.
Bei GetYourGuide ansehen PartnerlinkJeder bestellt heute auf Wienerisch: eine Melange, ein Krügerl, einen Gspritzten. Wer am glaubwürdigsten klingt, darf den Kellner nach seinem Lieblingslokal fragen.
Ein grantiger Kellner gehört dazu. Das ist kein Fehler, das ist Folklore.
Schick die Wien-Erlebnisse und Konzerte in eure Gruppe. Alle swipen, ihr bucht die Top 3.