Städtetrip oder Strandurlaub? Die ewige Diskussion in jeder Beziehung und jeder Freundesgruppe. Dabei gibt es eine elegante Lösung: Städte, die direkt am Meer liegen oder es in einer halben Stunde erreichbar haben. Kultur am Vormittag, Salzwasser am Nachmittag, Sonnenuntergang mit Drink am Abend.

Lissabon: Surfbrett trifft Straßenbahn
Morgens mit der Tram 28 durch die Alfama, nachmittags mit dem Zug nach Cascais oder über den Tejo an die Strände der Costa da Caparica. Wer will, nimmt gleich eine Surfstunde mit. Lissabon ist die Königin der Stadt-Meer-Kombi.
Barcelona: Gaudí und Barceloneta
Sagrada Família am Vormittag, Strand am Nachmittag, Tapas um 22 Uhr. Barcelona macht es dir unverschämt leicht. Für ruhigere Strände fährst du ein Stück die Küste hoch.
Valletta: Mini-Hauptstadt im Mittelmeer
Valletta ist so kompakt, dass du sie an einem Tag durchläufst, und danach wartet die ganze Insel. Bootstour zur Blauen Lagune, Schnorcheln, Felsbaden: Malta hat sogar im Herbst oft noch Badewetter.
„Erst Kultur, dann Salzwasser. In dieser Reihenfolge.“
Athen: Die unterschätzte Riviera
Die wenigsten wissen es: Von der Akropolis bist du in einer halben Stunde an den Stränden der Athener Riviera. Zum Sonnenuntergang geht es zum Poseidon-Tempel am Kap Sounion, besser wird ein Tag nicht.
Porto: Atlantik mit Portwein-Abgang
Die Altstadt am Douro, die Weinkeller in Gaia und dann mit der Metro nach Matosinhos: Atlantikwellen, Surfschulen und der beste gegrillte Fisch deines Lebens. Wasser ist frisch, Stimmung ist warm.
Split: Wohnen im Kaiserpalast
Split ist um einen römischen Kaiserpalast gewachsen, in dem heute Bars und Cafés stecken. Vom Hafen aus starten Boote zu den Inseln, und die Strände liegen gleich um die Ecke.