Alternative Street-Art-Tour
Kreuzberg und Friedrichshain abseits der Postkarte.
ca. 3 Std.Arm, sexy, laut und sonntags immer noch im Club.
Clubkultur, Späti-Bier am Kanal, Mauergeschichte und Kieze, die jeder für sich eine Stadt sind. Hier ist alles erlaubt.
Oder Unterkünfte bei Agoda vergleichen
Anreise:Flüge nach BER



Kreuzberg und Friedrichshain abseits der Postkarte.
ca. 3 Std.Von der East Side Gallery bis zum Checkpoint, Geschichte am Ort.
ca. 3,5 Std.Regierungsviertel, Museumsinsel und Spreebogen vom Wasser aus.
ca. 1 Std.Die Bars vor der Clubnacht, mit Locals, die wissen, wo die Tür offen ist.
abends · ab 18 JahrenEssen, ohne etwas zu sehen; jeder Bissen ein Abenteuer.
ca. 3 Std.Erst das Viertel, dann das Hotel: Such dir aus, wie sich dein Morgen anfühlen soll.
Döner, Clubs und Kanal; das Berlin, das niemals schlafen geht.
Museumsinsel, Galerien und Hackesche Höfe; zentral und stilvoll.
Altbauten, Cafés und Flohmarkt im Mauerpark; entspannt und grün.
BER mit dem FEX-Express oder der S-Bahn in rund 30 Min. in die Stadt.
Flüge nach BER vergleichen →ICE-Knoten: ab Hamburg unter 2 Std., ab München rund 4 Std.
Grüne Umweltplakette nötig, Parken in den Szenevierteln mühsam.
U- und S-Bahn, Trams und Busse; das Deutschlandticket gilt.
Nextbike und viele Leihrad-Apps, perfekt für Tempelhofer Feld und Kanalufer.
Für Ausflüge an die Brandenburger Seen.
Berlin will dir gar nicht gefallen, und genau deshalb verliebst du dich. Die Stadt ist laut, ein bisschen dreckig, unfassbar groß und hat zu allem eine Meinung. Brandenburger Tor und Reichstag hast du in einer Stunde abgehakt, der Rest der Stadt dauert Jahre.
Das eigentliche Berlin passiert in den Kiezen. In Kreuzberg und Neukölln sitzt du am Landwehrkanal, das Wegbier vom Späti in der Hand, und hörst fünf Sprachen gleichzeitig. Auf dem Tempelhofer Feld fährst du Rad auf einer echten Landebahn, denn hier war bis 2008 ein Flughafen. An der East Side Gallery stehst du vor dem längsten erhaltenen Stück Mauer, bunt bemalt und längst denkmalgeschützt.
Kultur? Die Museumsinsel ist UNESCO-Welterbe, dazu kommen Hunderte Galerien, Off-Bühnen und Konzerte an jedem einzelnen Abend. Essen? Döner, Currywurst und alles von vietnamesisch bis georgisch, meist günstiger als in anderen Hauptstädten.
Und die Nacht. Berliner Clubs öffnen am Samstag und schließen, wenn sie Lust haben, manchmal erst am Montag. Ob du reinkommst, entscheidet die Tür, nicht dein Outfit-Budget. Fotos sind in vielen Clubs tabu, und das ist gut so.
Perfekt für Squads, die feiern, und für alle, die Städte lieber erleben als besichtigen. Eher nichts für Leute, die Ordnung und Postkartenidylle suchen. Sonntags haben die Läden zu. Der Späti nicht.
Schick die Berlin-Erlebnisse und Konzerte in eure Gruppe. Alle swipen, ihr bucht die Top 3.


